Ausbildung im THW

Wissen und Können sind die Schlüssel zum erfolgreichen Helfen. Die Ausbildung im THW bietet praktisches Wissen für alle Lebenslagen.

Im Einsatzfall muss jeder Handgriff sitzen, denn womöglich geht es um Menschenleben. Damit alles glatt läuft, bekommt jeder Helfer eine Ausbildung in den verschiedensten Bereichen. Von A(rbeiten am Wasser) bis Z(urrmittel und Leinenkunde) ist alles dabei.

Der Grundstein wird mit der Grundausbildung (GA) gelegt. Hier wird jedem neuen Helfer ein Basiswissen vermittelt, mit dem er oder sie die meisten Geräte auf den Fahrzeugen bedienen kann. Diese Ausbildung findet überwiegend im Ortsverband statt.

Auf die Grundausbildung wird mit der Fachausbildung aufgebaut, die ebenfalls zu einem großen Teil im OV stattfindet. Mit dem Wissen um die Geräte und elementaren Einsatzregeln werden Einsatzabläufe trainiert und Vorgehensweisen vermittelt. Ein Einsatz wird somit zur Routine.

Wer seine Sache gut macht und Lust darauf hat, kann auch Funktionen übernehmen. Sei es in der Führung von Trupps oder Gruppen oder Umgang mit speziellem Gerät. Für diese Funktionen benötigt man besondere Ausbildungen. Dies kann auf zwei Arten erfolgen: Erstens nimmt man an einer Ausbildung teil, die ortsverbandsübergreifend stattfindet, oder man besucht eine der beiden Bundesschulen für einen Lehrgang.

Auf den folgenden Seiten wollen wir einen Einblick in das geben, was gelehrt und gelernt wird und einige Spezialausbildungen.

Grundausbildung in Wardenburg (04.02.2012)

Auch Eis und Schnee schrecken die angehenden Helfer nicht ab.
Heute steht unter anderem Holzbearbeitung auf dem Programm.
Dabei wird unter anderem erklärt wie eine Kettensäge funktioniert, gewartet und gepflegt wird.
Das Zuschneiden von Hölzern mit Handwerkzeugen wird gelernt, um Funktionsbauteile, wie beispielsweise Strebstützen zu fertigen.
Stumpfe Sägezähne oder scharfe? Der Span verrät es.
 

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